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Weihnachtsquiz ab 8

Weihnachtsquiz ab 8: Winter und Schnee

  • 12 Fragen
  • 8 bis 9 Jahre
  • zum Ausdrucken

Warum ist Schnee weiß, und warum ist es im Iglu warm? 12 Fragen über Eis, Schnee und die dunkelste Zeit des Jahres.

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Kreuze bei jeder Frage eine Antwort an. Die Lösungen stehen auf der letzten Seite.

  1. Frage 1 von 12

    Wie viele Arme hat ein Schneestern meistens?

    Lösung zeigen

    C: 6

    Im Eis ordnen sich die Wasserteilchen nur in ganz bestimmten Winkeln an. Darum wachsen Schneekristalle sechseckig.

  2. Frage 2 von 12

    Wann ist bei uns der kürzeste Tag des Jahres?

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    A: Am 21. oder 22. Dezember

    Das ist die Wintersonnenwende, danach werden die Tage wieder länger. An diesem Tag beginnt auch der Winter im Kalender.

  3. Frage 3 von 12

    Wann beginnt der Winter für Wetterforscher?

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    B: Am 1. Dezember

    Für sie sind Dezember, Januar und Februar die drei Wintermonate. Der Winter im Kalender beginnt erst rund drei Wochen später.

  4. Frage 4 von 12

    Woraus besteht frisch gefallener Schnee zum größten Teil?

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    A: Aus Luft

    Bis zu 95 Prozent sind Luft, die zwischen den Kristallen eingeschlossen ist. Darum ist Neuschnee so leicht und locker.

  5. Frage 5 von 12

    Warum ist es nach starkem Schneefall draußen so still?

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    B: Weil lockerer Schnee Geräusche schluckt

    Die viele Luft im Schnee dämpft den Schall wie ein dicker Teppich. So entsteht die Winterstille.

  6. Frage 6 von 12

    Warum schwimmt Eis auf dem Wasser?

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    C: Weil Eis leichter ist als gleich viel Wasser

    Wasser dehnt sich beim Gefrieren um etwa 9 Prozent aus. Darum friert ein See von oben zu, und darunter überleben Tiere und Pflanzen.

  7. Frage 7 von 12

    Warum streut man Salz auf vereiste Gehwege?

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    C: Weil Salz das Eis schmelzen lässt

    Salzwasser gefriert erst bei tieferen Temperaturen als reines Wasser. Unter etwa minus 10 Grad hilft Kochsalz aber kaum noch.

  8. Frage 8 von 12

    Wie kalt war die tiefste Lufttemperatur, die je an einer Wetterstation gemessen wurde?

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    D: Minus 89 Grad

    Gemessen wurden minus 89,2 Grad am 21. Juli 1983 an der Station Wostok in der Antarktis. Dort ist im Juli Winter, und die Sonne geht wochenlang nicht auf.

  9. Frage 9 von 12

    Warum ist es in einem Iglu wärmer als draußen?

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    A: Weil Schnee viel Luft enthält und gut dämmt

    Die Luft im Schnee hält die Wärme drinnen fest. Aus demselben Grund schützt eine Schneedecke Pflanzen vor eisigem Wind.

  10. Frage 10 von 12

    Wie entstehen Eisblumen an einer Fensterscheibe?

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    B: Feuchtigkeit aus der Zimmerluft gefriert an der kalten Scheibe

    Das klappt nur, wenn die Scheibe innen kälter als 0 Grad wird. Moderne Fenster dämmen so gut, dass man Eisblumen heute selten sieht.

  11. Frage 11 von 12

    Wie viele Schneekristalle fotografierte Wilson Bentley aus den USA ab 1885?

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    D: Über 5000

    Er fing einzelne Kristalle auf und fotografierte jeden. So zeigte er, wie viele verschiedene Formen es gibt.

  12. Frage 12 von 12

    Warum sieht Schnee weiß aus, obwohl ein einzelner Eiskristall durchsichtig ist?

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    D: Weil die vielen Kristalle das Licht in alle Richtungen zurückwerfen

    An jeder Grenze zwischen Eis und Luft wird ein Teil des Lichts zurückgeworfen. Zusammen sieht das für unser Auge weiß aus.

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Lösungen: Weihnachtsquiz ab 8: Winter und Schnee

  1. C: 6. Im Eis ordnen sich die Wasserteilchen nur in ganz bestimmten Winkeln an. Darum wachsen Schneekristalle sechseckig.
  2. A: Am 21. oder 22. Dezember. Das ist die Wintersonnenwende, danach werden die Tage wieder länger. An diesem Tag beginnt auch der Winter im Kalender.
  3. B: Am 1. Dezember. Für sie sind Dezember, Januar und Februar die drei Wintermonate. Der Winter im Kalender beginnt erst rund drei Wochen später.
  4. A: Aus Luft. Bis zu 95 Prozent sind Luft, die zwischen den Kristallen eingeschlossen ist. Darum ist Neuschnee so leicht und locker.
  5. B: Weil lockerer Schnee Geräusche schluckt. Die viele Luft im Schnee dämpft den Schall wie ein dicker Teppich. So entsteht die Winterstille.
  6. C: Weil Eis leichter ist als gleich viel Wasser. Wasser dehnt sich beim Gefrieren um etwa 9 Prozent aus. Darum friert ein See von oben zu, und darunter überleben Tiere und Pflanzen.
  7. C: Weil Salz das Eis schmelzen lässt. Salzwasser gefriert erst bei tieferen Temperaturen als reines Wasser. Unter etwa minus 10 Grad hilft Kochsalz aber kaum noch.
  8. D: Minus 89 Grad. Gemessen wurden minus 89,2 Grad am 21. Juli 1983 an der Station Wostok in der Antarktis. Dort ist im Juli Winter, und die Sonne geht wochenlang nicht auf.
  9. A: Weil Schnee viel Luft enthält und gut dämmt. Die Luft im Schnee hält die Wärme drinnen fest. Aus demselben Grund schützt eine Schneedecke Pflanzen vor eisigem Wind.
  10. B: Feuchtigkeit aus der Zimmerluft gefriert an der kalten Scheibe. Das klappt nur, wenn die Scheibe innen kälter als 0 Grad wird. Moderne Fenster dämmen so gut, dass man Eisblumen heute selten sieht.
  11. D: Über 5000. Er fing einzelne Kristalle auf und fotografierte jeden. So zeigte er, wie viele verschiedene Formen es gibt.
  12. D: Weil die vielen Kristalle das Licht in alle Richtungen zurückwerfen. An jeder Grenze zwischen Eis und Luft wird ein Teil des Lichts zurückgeworfen. Zusammen sieht das für unser Auge weiß aus.

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