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Mein Notizbuch

18 Tresor-Rätsel

Tresor knacken

Tresor knacken heißt hier: einen Zahlencode aus Hinweisen herausfinden. Unter jedem Schloss stehen ein paar Versuche, und zu jedem Versuch steht, was daran stimmt.

Die leichten Rätsel haben drei Ziffern von 1 bis 6 und passen schon für Erstklässler. Die schweren haben vier Ziffern und fordern auch Kinder in der fünften und sechsten Klasse heraus.

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18 Rätsel

Rätselhefte zum Ausdrucken

Viele Rätsel auf einmal: Jedes Heft hat ein Deckblatt, eine Seite je Rätsel und alle Lösungen am Ende. Im Druckfenster kannst du es auch als PDF speichern.

So geht’s

Der Code hat drei oder vier Ziffern. Keine Ziffer kommt doppelt vor. Unter dem Schloss stehen Hinweise. Jeder Hinweis zeigt einen Versuch und sagt dazu zum Beispiel:

Fang mit dem Hinweis an, der am meisten verrät. Oft ist das „Keine Ziffer stimmt“. Streich die Ziffern, die raus sind. Dann schau, welche Hinweise zusammenpassen. Am Ende bleibt genau ein Code übrig. Raten musst du nie.

Am Handy drehst du die Räder mit den Pfeilknöpfen oder mit dem Finger. Mit „Öffnen“ probierst du deinen Code aus. Geht das Schloss nicht auf, zeigt ein Haken oder ein Kreuz bei jedem Hinweis, ob dein Code dazu passt. Ziffern in den Hinweisen kannst du antippen. Dann werden sie durchgestrichen, wie auf einem Notizzettel.

Tresore mit 3 Ziffern ab 6

Die leichten Tresore haben einen Code mit drei Ziffern. Kinder ab 6 knacken sie gut, wenn ein Erwachsener die Hinweise mit ihnen liest.

Knifflige Codes ab 8

Ab etwa 8 Jahren bleiben es drei Ziffern, aber die Hinweise verraten weniger. Jetzt muss man mehrere Hinweise zusammen denken.

Tresore mit 4 Ziffern ab 10

Für Kinder ab 10 hat der Code vier Ziffern. Hier hilft es, jede Ziffer einzeln auszuschließen, wie bei einem echten Exit-Rätsel.

Tipps für Eltern und Lehrkräfte

Welches Rätsel für welches Alter? Für Kinder von 6 und 7 Jahren gibt es Codes mit drei Ziffern von 1 bis 6, wie auf einem Würfel. Die Hinweise sagen dort nur, ob eine Ziffer am richtigen Platz steht oder gar nicht stimmt. Ab 8 Jahren kommen alle Ziffern von 0 bis 9 dazu und Hinweise mit „falscher Stelle“. Ab 10 Jahren hat der Code vier Ziffern, und manche Hinweise mischen beides.

Was üben die Rätsel? Logisches Schließen: Kinder verbinden mehrere Aussagen und schließen Möglichkeiten aus. Die Schwierigkeit richtet sich danach, wie viele Hinweise man gleichzeitig im Kopf behalten muss. Bei „leicht“ reicht immer einer, bei „schwer“ müssen drei zusammenkommen.

In der Schule: Die Rätsel eignen sich für Freiarbeit, als Knobelaufgabe am Stundenanfang oder für Partnerarbeit. Wer fertig ist, erklärt dem Nachbarn seinen Lösungsweg.

Ausdrucken: Jedes Rätsel hat einen Knopf zum Ausdrucken. Auf dem Blatt stehen Kästchen für den Code und alle Hinweise. Der Code und ein Lösungsweg stehen klein und auf dem Kopf unter einer Knicklinie.

Häufige Fragen

Hat jedes Rätsel genau einen Code?

Ja. Ein Programm prüft alle möglichen Codes durch. Nur ein einziger passt zu allen Hinweisen. Und jeder Hinweis wird gebraucht, keiner ist überflüssig.

Kann eine Ziffer doppelt vorkommen?

Nein, in keinem Code und in keinem Versuch. Das macht die Hinweise eindeutig.

Wie oft darf ich probieren?

So oft du willst. Es gibt keinen Zähler und keine Uhr.

Wo steht die Lösung?

Hinter dem Knopf „Code zeigen“ stehen der Code und ein Lösungsweg Schritt für Schritt. Auf dem Ausdruck steht beides klein und auf dem Kopf unten.