Weihnachtsquiz ab 6
Weihnachtsquiz ab 6: Plätzchen und Tannenbaum
- 12 Fragen
- 6 bis 7 Jahre
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Woher kommt der Weihnachtsbaum, und was steckt im Zimtstern? 12 Fragen aus der Weihnachtsbäckerei und rund um den Tannenbaum.
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Kreuze bei jeder Frage eine Antwort an. Die Lösungen stehen auf der letzten Seite.
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Frage 1 von 12
Welcher Weihnachtsbaum wird in Deutschland am häufigsten gekauft?
Etwa vier von fünf Weihnachtsbäumen sind Nordmanntannen. Ihre Samen kommen meist aus Georgien.
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A: Nordmanntanne
Etwa vier von fünf Weihnachtsbäumen sind Nordmanntannen. Ihre Samen kommen meist aus Georgien.
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Frage 2 von 12
Wie lange wächst ein Weihnachtsbaum auf dem Feld, bis er verkauft wird?
Dort braucht er acht bis zehn Jahre. Davor wächst er schon vier Jahre als kleines Bäumchen in der Baumschule.
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B: Etwa zehn Jahre
Dort braucht er acht bis zehn Jahre. Davor wächst er schon vier Jahre als kleines Bäumchen in der Baumschule.
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Frage 3 von 12
Woher kommen die meisten Weihnachtsbäume, die in Deutschland verkauft werden?
Rund neun von zehn Bäumen wachsen in Deutschland, sehr viele im Sauerland. Die meisten anderen kommen aus Dänemark.
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C: Aus Deutschland
Rund neun von zehn Bäumen wachsen in Deutschland, sehr viele im Sauerland. Die meisten anderen kommen aus Dänemark.
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Frage 4 von 12
Wie geht das Lied weiter? „O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie grün sind deine …“
Im Lied heißt es „Blätter“. Das stimmt sogar: Nadeln sind schmale, harte Blätter.
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B: Blätter
Im Lied heißt es „Blätter“. Das stimmt sogar: Nadeln sind schmale, harte Blätter.
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Frage 5 von 12
Was hängten die Leute früher an den Weihnachtsbaum, bevor es Glaskugeln gab?
Vor rund 600 Jahren schmückten Bäcker in Freiburg einen Baum mit Früchten, Nüssen und Naschwerk. An Neujahr durften die Kinder ihn plündern.
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A: Äpfel und Nüsse
Vor rund 600 Jahren schmückten Bäcker in Freiburg einen Baum mit Früchten, Nüssen und Naschwerk. An Neujahr durften die Kinder ihn plündern.
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Frage 6 von 12
Woraus waren die ersten Christbaumkugeln?
Glasbläser in Lauscha in Thüringen stellten sie ab etwa 1850 her. Sie bliesen heißes Glas zu dünnen, glänzenden Kugeln auf.
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C: Aus Glas
Glasbläser in Lauscha in Thüringen stellten sie ab etwa 1850 her. Sie bliesen heißes Glas zu dünnen, glänzenden Kugeln auf.
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Frage 7 von 12
Was ist im Teig von echten Zimtsternen statt Mehl?
Zimtsterne werden aus Mandeln, Eiweiß, Zucker und Zimt gebacken. Sie kommen aus Schwaben im Süden Deutschlands.
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C: Gemahlene Mandeln
Zimtsterne werden aus Mandeln, Eiweiß, Zucker und Zimt gebacken. Sie kommen aus Schwaben im Süden Deutschlands.
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Frage 8 von 12
Wie heißen die dünnen, glitzernden Fäden am Weihnachtsbaum?
Die Fäden glitzern im Licht der Kerzen. Lametta kommt aus Nürnberg.
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B: Lametta
Die Fäden glitzern im Licht der Kerzen. Lametta kommt aus Nürnberg.
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Frage 9 von 12
Womit bekommt ein Spekulatius sein Bild?
Der Teig wird in eine geschnitzte Form gedrückt, sie heißt Model. Früher zeigten die Bilder oft Geschichten vom Nikolaus.
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C: Mit einer Form aus Holz
Der Teig wird in eine geschnitzte Form gedrückt, sie heißt Model. Früher zeigten die Bilder oft Geschichten vom Nikolaus.
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Frage 10 von 12
Welche Form hat ein Vanillekipferl?
„Kipferl“ sagt man in Österreich zu einem Hörnchen. Das Gebäck stammt wohl aus der Gegend um Wien.
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B: Ein Halbmond
„Kipferl“ sagt man in Österreich zu einem Hörnchen. Das Gebäck stammt wohl aus der Gegend um Wien.
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Frage 11 von 12
Was bringt eine Weihnachtspyramide mit Kerzen zum Drehen?
Die warme Luft steigt nach oben und schiebt das Flügelrad an. Auf dem Weihnachtsmarkt in Dresden steht eine Pyramide, die fast 15 Meter hoch ist.
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A: Warme Luft von den Kerzen
Die warme Luft steigt nach oben und schiebt das Flügelrad an. Auf dem Weihnachtsmarkt in Dresden steht eine Pyramide, die fast 15 Meter hoch ist.
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Frage 12 von 12
Aus welchem Gebirge kommen die bekannten Nussknacker aus Holz?
Die ersten Nussknacker aus dem Erzgebirge entstanden um 1870. Sie sehen aus wie Könige und Soldaten.
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A: Aus dem Erzgebirge
Die ersten Nussknacker aus dem Erzgebirge entstanden um 1870. Sie sehen aus wie Könige und Soldaten.
Geschafft!
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Lösungen: Weihnachtsquiz ab 6: Plätzchen und Tannenbaum
- A: Nordmanntanne. Etwa vier von fünf Weihnachtsbäumen sind Nordmanntannen. Ihre Samen kommen meist aus Georgien.
- B: Etwa zehn Jahre. Dort braucht er acht bis zehn Jahre. Davor wächst er schon vier Jahre als kleines Bäumchen in der Baumschule.
- C: Aus Deutschland. Rund neun von zehn Bäumen wachsen in Deutschland, sehr viele im Sauerland. Die meisten anderen kommen aus Dänemark.
- B: Blätter. Im Lied heißt es „Blätter“. Das stimmt sogar: Nadeln sind schmale, harte Blätter.
- A: Äpfel und Nüsse. Vor rund 600 Jahren schmückten Bäcker in Freiburg einen Baum mit Früchten, Nüssen und Naschwerk. An Neujahr durften die Kinder ihn plündern.
- C: Aus Glas. Glasbläser in Lauscha in Thüringen stellten sie ab etwa 1850 her. Sie bliesen heißes Glas zu dünnen, glänzenden Kugeln auf.
- C: Gemahlene Mandeln. Zimtsterne werden aus Mandeln, Eiweiß, Zucker und Zimt gebacken. Sie kommen aus Schwaben im Süden Deutschlands.
- B: Lametta. Die Fäden glitzern im Licht der Kerzen. Lametta kommt aus Nürnberg.
- C: Mit einer Form aus Holz. Der Teig wird in eine geschnitzte Form gedrückt, sie heißt Model. Früher zeigten die Bilder oft Geschichten vom Nikolaus.
- B: Ein Halbmond. „Kipferl“ sagt man in Österreich zu einem Hörnchen. Das Gebäck stammt wohl aus der Gegend um Wien.
- A: Warme Luft von den Kerzen. Die warme Luft steigt nach oben und schiebt das Flügelrad an. Auf dem Weihnachtsmarkt in Dresden steht eine Pyramide, die fast 15 Meter hoch ist.
- A: Aus dem Erzgebirge. Die ersten Nussknacker aus dem Erzgebirge entstanden um 1870. Sie sehen aus wie Könige und Soldaten.
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