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Tierquiz ab 10

Tierquiz ab 10: Superkräfte der Tiere

  • 15 Fragen
  • 10 bis 12 Jahre
  • zum Ausdrucken

Manche Tiere hören Bilder, spüren Strom oder lassen Beine nachwachsen. Finde heraus, wie ihre Superkräfte wirklich funktionieren.

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Kreuze bei jeder Frage eine Antwort an. Die Lösungen stehen auf der letzten Seite.

  1. Frage 1 von 15

    Eine Fledermaus jagt ein Insekt im Flug. Was macht sie kurz bevor sie es schnappt?

    Lösung zeigen

    C: Sie ruft sehr schnell hintereinander.

    Je näher die Beute kommt, desto dichter folgen die Rufe aufeinander, bis sie wie ein Summen klingen. Aus jedem Echo erfährt die Fledermaus, wo das Insekt gerade fliegt.

  2. Frage 2 von 15

    Wie wechselt ein Pantherchamäleon seine Farbe?

    Lösung zeigen

    B: Es schiebt winzige Kristalle in seiner Haut enger zusammen oder weiter auseinander.

    Je nach Abstand werfen die Kristalle anderes Licht zurück, so wie eine Seifenblase schillert. Ist das Chamäleon aufgeregt, rücken die Kristalle auseinander und die Haut wird gelb oder rot.

  3. Frage 3 von 15

    Was kann ein Krake beim Tarnen außer seiner Farbe noch verändern?

    Lösung zeigen

    D: die Oberfläche seiner Haut

    Er macht seine Haut glatt oder höckerig und sieht dann aus wie ein Stein oder eine Alge. Durch jedes Loch, das größer ist als sein harter Schnabel, kann er sich hindurchquetschen.

  4. Frage 4 von 15

    Was kann ein Axolotl nachwachsen lassen?

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    A: ganze Beine und sogar Teile des Gehirns

    Auch Teile von Herz und Rückenmark wachsen nach, und es bleibt keine Narbe zurück. Forscher untersuchen den Axolotl, um zu verstehen, wie das funktioniert.

  5. Frage 5 von 15

    Eine Eidechse hat ihren Schwanz abgeworfen, und er ist nachgewachsen. Was ist innen anders?

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    B: Statt Knochenwirbeln steckt ein Rohr aus Knorpel darin.

    Der neue Schwanz sieht fast aus wie der alte, ist aber weniger beweglich. Das fanden Forscher 2012 bei Anolis-Echsen heraus.

  6. Frage 6 von 15

    Womit spüren Haie die schwachen elektrischen Signale von Beutetieren?

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    D: mit Poren voller Gel an ihrem Kopf

    Diese Sinnesorgane heißen Lorenzinische Ampullen. Bewegt ein Fisch seine Muskeln, entstehen winzige elektrische Felder, und der Hai spürt sie sogar, wenn sich der Fisch im Sand versteckt.

  7. Frage 7 von 15

    Ein Schnabeltier taucht mit geschlossenen Augen, Ohren und Nasenlöchern. Wie findet es trotzdem Krebse und Würmer?

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    B: Es spürt mit dem Schnabel ihre elektrischen Signale.

    Im Schnabel sitzen Zehntausende Sinneszellen für Strom und Berührung. Das Schnabeltier ist außerdem eines der wenigen Säugetiere, die Eier legen.

  8. Frage 8 von 15

    Forscher legten um einen Käfig mit Rotkehlchen ein künstliches Magnetfeld und drehten es. Was taten die Vögel?

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    A: Sie wollten in die Richtung, in die das gedrehte Feld zeigte.

    Mit diesem Versuch bewies Wolfgang Wiltschko in Frankfurt in den 1960er-Jahren, dass Vögel einen Magnetkompass haben. Heute vermuten Forscher, dass Rotkehlchen das Magnetfeld mit den Augen wahrnehmen.

  9. Frage 9 von 15

    Was macht ein Bärtierchen, wenn das Moos austrocknet, in dem es lebt?

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    D: Es trocknet selbst ein und wird zu einem Tönnchen.

    Als Tönnchen steht sein Stoffwechsel still. Kommt wieder Wasser, quillt es auf und krabbelt weiter, als wäre nichts gewesen.

  10. Frage 10 von 15

    Wo wurden getrocknete Bärtierchen im Jahr 2007 getestet, und viele überlebten?

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    B: im offenen Weltraum

    Zehn Tage lang waren sie außen an einer Raumkapsel, ohne Luft und manche ohne Schutz vor dem Sonnenlicht. Zurück auf der Erde wurden viele wieder munter und legten sogar Eier.

  11. Frage 11 von 15

    Wie oft schlägt das Herz eines Murmeltiers im Winterschlaf pro Minute?

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    A: etwa 3- bis 4-mal

    Die Körpertemperatur sinkt dabei auf bis zu 2,6 Grad. So spart das Murmeltier Energie und kommt 6 bis 7 Monate mit seinem Fettpolster aus.

  12. Frage 12 von 15

    Ein Siebenschläfer schläft rund 7 Monate. Wie viel von seinem Gewicht verliert er dabei?

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    C: ein Drittel bis die Hälfte

    Im Herbst frisst er sich ein dickes Fettpolster an und zehrt im Winter davon. Der Siebenschläfertag am 27. Juni hat übrigens nichts mit dem Tier zu tun.

  13. Frage 13 von 15

    Womit betäubt der Knallkrebs kleine Beutetiere?

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    C: mit einer Blase, die er mit der Schere erzeugt und die laut zerplatzt

    Die Schere schnappt so schnell zu, dass im Wasserstrahl eine Blase entsteht. Wenn sie zusammenfällt, knallt es, und die Druckwelle betäubt kleine Fische und Krebse.

  14. Frage 14 von 15

    Wie hält sich ein Gecko an einer glatten Glasscheibe fest?

    Lösung zeigen

    A: mit Hunderttausenden winzigen Härchen an den Zehen

    Jedes Härchen ist an der Spitze noch feiner verzweigt und wird von winzigen Anziehungskräften gehalten. Saugnäpfe hat der Gecko nicht, er haftet ganz ohne Saugen.

  15. Frage 15 von 15

    Was kann die winzige Qualle Turritopsis dohrnii?

    Lösung zeigen

    C: Sie kann sich in ein Jugendstadium zurückverwandeln.

    Deshalb heißt sie auch unsterbliche Qualle: An Altersschwäche muss sie nicht sterben. Gefressen werden kann sie aber trotzdem.

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Lösungen: Tierquiz ab 10: Superkräfte der Tiere

  1. C: Sie ruft sehr schnell hintereinander.. Je näher die Beute kommt, desto dichter folgen die Rufe aufeinander, bis sie wie ein Summen klingen. Aus jedem Echo erfährt die Fledermaus, wo das Insekt gerade fliegt.
  2. B: Es schiebt winzige Kristalle in seiner Haut enger zusammen oder weiter auseinander.. Je nach Abstand werfen die Kristalle anderes Licht zurück, so wie eine Seifenblase schillert. Ist das Chamäleon aufgeregt, rücken die Kristalle auseinander und die Haut wird gelb oder rot.
  3. D: die Oberfläche seiner Haut. Er macht seine Haut glatt oder höckerig und sieht dann aus wie ein Stein oder eine Alge. Durch jedes Loch, das größer ist als sein harter Schnabel, kann er sich hindurchquetschen.
  4. A: ganze Beine und sogar Teile des Gehirns. Auch Teile von Herz und Rückenmark wachsen nach, und es bleibt keine Narbe zurück. Forscher untersuchen den Axolotl, um zu verstehen, wie das funktioniert.
  5. B: Statt Knochenwirbeln steckt ein Rohr aus Knorpel darin.. Der neue Schwanz sieht fast aus wie der alte, ist aber weniger beweglich. Das fanden Forscher 2012 bei Anolis-Echsen heraus.
  6. D: mit Poren voller Gel an ihrem Kopf. Diese Sinnesorgane heißen Lorenzinische Ampullen. Bewegt ein Fisch seine Muskeln, entstehen winzige elektrische Felder, und der Hai spürt sie sogar, wenn sich der Fisch im Sand versteckt.
  7. B: Es spürt mit dem Schnabel ihre elektrischen Signale.. Im Schnabel sitzen Zehntausende Sinneszellen für Strom und Berührung. Das Schnabeltier ist außerdem eines der wenigen Säugetiere, die Eier legen.
  8. A: Sie wollten in die Richtung, in die das gedrehte Feld zeigte.. Mit diesem Versuch bewies Wolfgang Wiltschko in Frankfurt in den 1960er-Jahren, dass Vögel einen Magnetkompass haben. Heute vermuten Forscher, dass Rotkehlchen das Magnetfeld mit den Augen wahrnehmen.
  9. D: Es trocknet selbst ein und wird zu einem Tönnchen.. Als Tönnchen steht sein Stoffwechsel still. Kommt wieder Wasser, quillt es auf und krabbelt weiter, als wäre nichts gewesen.
  10. B: im offenen Weltraum. Zehn Tage lang waren sie außen an einer Raumkapsel, ohne Luft und manche ohne Schutz vor dem Sonnenlicht. Zurück auf der Erde wurden viele wieder munter und legten sogar Eier.
  11. A: etwa 3- bis 4-mal. Die Körpertemperatur sinkt dabei auf bis zu 2,6 Grad. So spart das Murmeltier Energie und kommt 6 bis 7 Monate mit seinem Fettpolster aus.
  12. C: ein Drittel bis die Hälfte. Im Herbst frisst er sich ein dickes Fettpolster an und zehrt im Winter davon. Der Siebenschläfertag am 27. Juni hat übrigens nichts mit dem Tier zu tun.
  13. C: mit einer Blase, die er mit der Schere erzeugt und die laut zerplatzt. Die Schere schnappt so schnell zu, dass im Wasserstrahl eine Blase entsteht. Wenn sie zusammenfällt, knallt es, und die Druckwelle betäubt kleine Fische und Krebse.
  14. A: mit Hunderttausenden winzigen Härchen an den Zehen. Jedes Härchen ist an der Spitze noch feiner verzweigt und wird von winzigen Anziehungskräften gehalten. Saugnäpfe hat der Gecko nicht, er haftet ganz ohne Saugen.
  15. C: Sie kann sich in ein Jugendstadium zurückverwandeln.. Deshalb heißt sie auch unsterbliche Qualle: An Altersschwäche muss sie nicht sterben. Gefressen werden kann sie aber trotzdem.

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