Aus knobelbande.de: Rätsel für Kinder
Rätselgeschichte
Vierzehn statt zwölf
- mit Lösung
- zum Ausdrucken
Oma versteckt im Garten genau zwölf Ostereier. Die Enkel suchen und finden vierzehn Eier. Niemand sonst hat welche versteckt, und Oma hat sich nicht verzählt.
Deine Frage, Detektiv:
Woher kommen die zwei Eier?
So wird gespielt: Eine Person liest die Lösung heimlich und ist die Spielleitung. Alle anderen stellen Fragen. Die Spielleitung antwortet nur mit „Ja“, „Nein“ oder „Unwichtig“. Gespielt wird, bis jemand die ganze Geschichte erraten hat.
Allein spielen: Frag dich durch
Hat jemand heimlich mehr Eier versteckt?
Nein.
Waren alle vierzehn Eier bunt?
Nein.
Waren zwei Eier ganz frisch?
Ja.
Hat ein Tier etwas damit zu tun?
Ja.
Gibt es bei Oma Hühner?
Ja.
Haben die Hühner die Eier gelegt?
Ja.
Lösung zeigen (für die Spielleitung)
Fall gelöst
Oma wohnt auf einem Bauernhof. Ihre Hühner laufen frei im Garten herum. Zwei Hennen haben ihre Eier ins hohe Gras gelegt. Die Kinder fanden sie beim Suchen und zählten sie einfach mit. Gelegt hat sie kein Mensch, versteckt also auch niemand.
Das muss eure Runde herausfinden:
Deine Lösung:
Hier umknicken. Die Lösung steht auf dem Kopf.
Lösung
Oma wohnt auf einem Bauernhof. Ihre Hühner laufen frei im Garten herum. Zwei Hennen haben ihre Eier ins hohe Gras gelegt. Die Kinder fanden sie beim Suchen und zählten sie einfach mit. Gelegt hat sie kein Mensch, versteckt also auch niemand.
Das muss die Runde herausfinden:
- Oma hat Hühner.
- Die Hühner laufen im Garten frei herum.
- Zwei Hennen haben Eier ins Gras gelegt.
Mit dem Handy scannen und zurück zum Rätsel:
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