Aus knobelbande.de: Rätsel für Kinder
Rätselgeschichte
Die Tür zum Garten
- mit Lösung
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Die vierjährige Ella hat schon oft gehört: „Diese Tür darfst du auf keinen Fall aufmachen!“ Heute darf sie es zum ersten Mal. Sie öffnet die Tür und sieht einen Garten mit Blumen und einer Schaukel. Einen echten Garten hat Ella in ihrem ganzen Leben noch nie gesehen. Ihre Eltern weinen. Es sind Freudentränen.
Deine Frage, Detektiv:
Wie kann das sein?
So wird gespielt: Eine Person liest die Lösung heimlich und ist die Spielleitung. Alle anderen stellen Fragen. Die Spielleitung antwortet nur mit „Ja“, „Nein“ oder „Unwichtig“. Gespielt wird, bis jemand die ganze Geschichte erraten hat.
Allein spielen: Frag dich durch
Wurde Ella eingesperrt, um sie zu bestrafen?
Nein.
Durfte die Tür zu ihrem Schutz nicht geöffnet werden?
Ja.
War Ella krank?
Ja.
Hat Ella immer im selben Zimmer gelebt?
Ja.
War das Zimmer in einem Krankenhaus?
Ja.
Ist Ella jetzt gesund?
Ja.
Ist der Garten etwas Besonderes?
Unwichtig.
Lösung zeigen (für die Spielleitung)
Fall gelöst
Ella kam mit einer seltenen Krankheit auf die Welt: Ihr Körper konnte sich nicht gegen Keime wehren. Schon eine kleine Erkältung hätte gefährlich für sie werden können. Darum lebte sie seit ihrer Geburt in einem besonderen, keimfreien Zimmer im Krankenhaus. Die Tür nach draußen musste immer zu bleiben. Wer zu ihr wollte, kam durch eine Schleuse, mit Kittel und Maske. Aus ihrem Fenster sah man nur eine Hauswand. Einen Garten kannte Ella nur aus Bilderbüchern.
Dann bekam Ella eine Behandlung, und die hat geholfen: Ella ist jetzt gesund. Heute durfte sie die Tür zum ersten Mal selbst öffnen. Sie sah den Krankenhausgarten. Darum die Freudentränen.
Das muss eure Runde herausfinden:
Deine Lösung:
Hier umknicken. Die Lösung steht auf dem Kopf.
Lösung
Ella kam mit einer seltenen Krankheit auf die Welt: Ihr Körper konnte sich nicht gegen Keime wehren. Schon eine kleine Erkältung hätte gefährlich für sie werden können. Darum lebte sie seit ihrer Geburt in einem besonderen, keimfreien Zimmer im Krankenhaus. Die Tür nach draußen musste immer zu bleiben. Wer zu ihr wollte, kam durch eine Schleuse, mit Kittel und Maske. Aus ihrem Fenster sah man nur eine Hauswand. Einen Garten kannte Ella nur aus Bilderbüchern.
Dann bekam Ella eine Behandlung, und die hat geholfen: Ella ist jetzt gesund. Heute durfte sie die Tür zum ersten Mal selbst öffnen. Sie sah den Krankenhausgarten. Darum die Freudentränen.
Das muss die Runde herausfinden:
- Ella war seit ihrer Geburt krank.
- Sie lebte in einem keimfreien Zimmer im Krankenhaus.
- Die Tür musste zu bleiben, um sie vor Keimen zu schützen.
- Jetzt ist sie gesund und darf hinaus.
Mit dem Handy scannen und zurück zum Rätsel:
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